Alles hat ein Ende,nur die Wurst hat zwei.

Freitag, 27.05.2016

Om swastiyastu ihr Lieben,

ich hatte hier dauerhaft Probleme mit dem Internet, die es sehr schwer gestaltet haben den Blog zu updaten. Mir geht es aber gut. Ich hoffe euch allen auch!

Mein Semester hier auf Bali ist jetzt zu Ende. Vor zwei Tagen habe ich die letzte Klausur geschrieben, und alles ist gut gelaufen. Am Mittwoch hatten wir dann auch die Certification Ceremony, die unser Semester an der Udayana University offiziell beendet hat. Heute Morgen ist dann eine meiner geliebten Mitbewohnerinnen auch schon nach Hause nach England geflogen. Das war so traurig, ich hasse Abschiede. Aber die letzte Zeit haben wir hier alle sehr genossen. Haben viel unternommen, und das Inselleben genossen, und uns in unserer Freiheit treiben lassen. Wir haben die Insel mit unseren Mopeds erkundet, die schönsten Sonnenuntergänge angeschaut, und das schärfste Essen gegessen und sind nachts im Meer geschwommen und bis in die Morgenstunden zur Musik getanzt, bis die Füße weh taten. Jetzt habe ich noch eine Woche im Paradies, bevor es weiter nach Kuala Lumpur geht. Danach geht es weiter nach Kambodscha und Vietnam. Aber geplant ist das alles noch nicht so. Ich werde einfach schauen, wo es mich hinverschlägt. Ich bin traurig Bali zu verlassen, gleichzeitig aber auch aufgeregt und etwas unsicher was die nächsten 6 Wochen noch bringen werden. Ich werde ganz alleine reisen, und das eröffnet einem zwar unendliche Möglichkeiten, ist aber auch etwas beängstigend, Für so eine lange Zeit war ich noch nie alleine unterwegs. Aber ich schätze man muss sich seinen Ängsten stellen. Nur so kann man wachsen.

Am 12. Juli fliege ich dann von Hanoi, mit Zwischenstopp in Moskau, zurück nach Frankfurt! Noch 46 Tage. Ich freue mich natürlich euch alle wiederzusehen. Aber natürlich gehe ich auch mit einem weinenden Auge.

Fühlt euch alle gedrückt, und bis ganz bald. <3

Eure Anna

Frohes Neues!

Dienstag, 22.03.2016

Ihr Lieben,

und schon wieder ist so viel Zeit vergangen. Die letzten drei Wochen waren so voll gepackt. Ich hatte Besuch aus Deutschland, und dementsprechend stand viel auf dem Programm. Glücklicherweise hatten wir eine Woche frei von der Uni, da der wichtigste Feiertag des Bali-Hinduismus am 9. März stattfand: „Nyepi“, das balinesische Neujahr. Es war eine Ehre die feierlichen Zeremonien miterleben zu dürfen. Monatelang bereitet sich hier jeder darauf vor. Am Abend des 8. März finden riesige Paraden statt, die durch Balis Straßen ziehen. Traditionelle Tänzer, Musiker und große Pappfiguren, die hinduistische Heldenfiguren darstellen, werden von den männlichen Angehörigen der jeweiligen Tempeldistrikte durch die Gassen getragen. Klein und Groß, Touristen und Einheimische stehen am Straßenrand und bestaunen das Spektakel.
Um Mitternacht ist jedoch alles vorbei, denn dann beginnt für 24 Stunden der 'Silent Day'. Den ganzen Tag darauf darf niemand das Haus verlassen, keinen Lärm machen, und es darf kein Licht zu sehen sein. Alles damit die bösen Geister nicht angelockt werden. Nur die Polizei patroulliert durch die Straßen, um die Einhaltung der Regeln sicherzustellen. Verstöße werden mit hohen Geldbußen bis zu Gefängnisstrafen belegt. Ausländer können sogar des Landes verwiesen werden. Also mussten wir am Tag zuvor alle Fenster, die zur Straße raus gehen, abkleben. Den ganzen Tag war es so ruhig, nur die Kühe und Hühner nebenan waren zu hören. Und da alle Lichter auf der kompletten Insel ausgeschaltet waren, konnte man nachts einen wundervollen Sternenhimmel bewundern. Das war auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung.

Ansonsten haben wir eine Vulkan-Wanderung gemacht. Wir wurden um 1 Uhr morgens abgeholt, damit wir um 6 Uhr auf dem Gipfel den Sonnenaufgang beobachten konnten. Das war sehr anstrengend, immerhin war der Vulkan knapp 2000m hoch, aber es hat sich gelohnt. Der Ausblick über die Wolken war wirklich einmalig. Und all die rosa, rot und orange- Töne, die den Himmel in Pastell gefärbt haben...
Ein Freund, den ich hier kennengelernt habe, hat sich erbarmt und uns Surfstunden gegeben, nach anfänglichen Schwierigkeiten bin ich jetzt schon richtig gut. Ich kann schon Wellen eigenständig nehmen und sogar das board drehen. Das macht echt Spaß.
Wir waren auch drei Tage auf Gili Trawangan, eine kleine Insel, die eigentlich zu Lombok gehört. Dort war es so idyllisch. Weiße Sandstrände und ein Meer, so türkis und klar.
Man kann hier wirklich viel für wenig Geld machen. Doch muss man auch für alles und jeden unendlich viel Geduld aufbringen. Hier dauert einfach alles mindestens doppelt so lange, wie man es aus Deutschland gewöhnt ist.
Auch aufpassen muss man hier sehr. Zu jeder Zeit. Unter den internationalen Studenten gab es bisher schon so viele unglückliche Vorfälle von Moped-Unfällen, über gestohlene Gegenstände bis zu Überfällen. Die Sicherheitslage hier ist einfach eine ganz andere. Uns wurden unsere Führerscheine gestohlen. Mein internationaler sowie mein deutscher. Hätte schlimmer sein können, doch ist es bloß in der Hinsicht ärgerlich, da offensichtlich nicht-Einheimische täglich von der Polizei aus dem Verkehr gewunken werden, um ihre Papiere zu kontrollieren. Passt ihnen irgendetwas nicht, erheben sie für Bali-Verhältnisse horrende Summen als Strafgebühr. Das ist uns jetzt schon ein paar Mal passiert. Anzeige erstatten bringt hier allerdings auch nichts, da die Polizei zwar alles aufnimmt, aber nichts tut. In der deutschen Botschaft oder im Konsulat könnte ich versuchen einen neuen zu beantragen, aber die sitzen in Jakarta und es würde ewig dauern. Ich glaube nicht, dass sich das lohnt. Naja...

Pia hatte vor zwei Tagen einen kleineren Rollerunfall und sich das Handgelenk angebrochen und muss jetzt mit Schiene und Armschlinge herumlaufen. Ihre Hand wird deutlich schlimmer von Tag zu Tag, aber die Ärzte hier scheinen nichts zu wissen bzw zu tun. Abgesehen davon, dass sie kaum Englisch verstehen, was alles verkompliziert. Vielleicht wird sie nach Singapur oder Australien gehen müssen, falls es nicht besser wird!

Die Uni läuft sehr gut, letzte Woche musste ich mit ein paar Kommilitonen eine Präsentation zu „Socio-cultural aspects of International Business“ halten. Darauf haben wir ein 'A' bekommen. Übernächste Woche sind 'mid terms', also Klausuren, die den Stoff der ersten Semesterhälfte behandeln. Da müssen wir uns jetzt alle mal zusammen reißen, und uns auf den Hosenboden setzen. Es ist nur so unglaublich schwer bei dieser Hitze. In der letzten Woche ist es noch heißer geworden. Die Regenzeit ist jetzt vorbei, und der erfrischende Regen, oder die Wolken, die einem mal eine Pause von der Sonne gönnen, bleiben aus. Man ist eigentlich jederzeit von einem Schweißfilm überdeckt. Aber immer noch besser, als in Frankfurt zu frieren ;)

Das wars erstmal wieder denke ich!
Ich hoffe euch geht es allen gut. Passt auf euch auf.
Achja, und frohe Ostern schonmal.
Eure Anna Lena

Mein Zimmer Auch mein Zimmer    Meine Bali Familie: Pia, Halim, Helen, Hendra, Lia und ich Ein typisches Abendessen: Reis mit Hähnchen, Gemüse und Tofu Unser Wohnzimmer und Pool Sonnenuntergang vor unserem Haus Von der ersten Woche: meine Mädels aus der Uni hier Klippen auf Nusa Penida Green Bowl Beach Muschelsucher auf Nusa Penida Feierabend Bier und Sonnenuntergang auf Bali  Jimbaran Beach Besuch im Kinderheim Malen macht Spaß Abends wird auch mal gefeiert...und geschwitzt! Kugelfisch Ein Gewitter zieht auf Wunderschönes Jimbaran Reisterassen Wild Water Rafting Nusa Dua Sowas findet man auch mal im Badezimmer Oder sowas Sonnenaufgang auf Mount Batur Aktiver Vulkan Cantik sekali (so beautiful) Monkeys gibt es hier haufenweise Ein verlassener Tempel Natural Hot Springs mit meinen Freunden am Vulkansee Infinity Pool Nyepi Parade Pia, Tim und ich Sonnenuntergang in Kuta Nochmal Nyepi

Alles ist anders

Donnerstag, 18.02.2016

Hallo ihr Lieben,

ich bin jetzt seit genau drei Wochen auf Bali und es tut mir Leid, dass ihr so lange auf Nachricht von mir warten musstet! Allerdings habe ich die letzte Woche mit einer unschönen Lebensmittelvergiftung verbringen dürfen (sowas passiert hier wohl des Öfteren). Davor musste ich erstmal ankommen, Jetlag, Akklimatisierung, das Zurechtfinden in den Straßen, die Suche nach einer geeigneten Unterkunft und die Orientierungstage an der Udayana Universitas haben meine Zeit beansprucht. Jedenfalls kann ich berichten, dass ich das alles bisher erfolgreich hinter mich gebracht habe!
Auf der Reise hierher hatten beide Flüge schonmal Verspätung, sodass wir hier Sonntag am späten Nachmittag statt mittags ankamen. Im Flughafen in Taiwan herrschten eisige Temperaturen, und weder Pia noch ich waren für diese Kälte gewappnet. Als wir dann endlich in Bali landeten, unter uns schon Palmen und Strände gesichtet hatten, empfing uns jedoch eine schwüle Hitzewand, und mein erster Instinkt war mich umzudrehen und im Flugzeug zu bleiben. Müde wie wir waren wechselten wir zuerst einmal Geld und waren auf einmal Millionäre: 1.500.000 Indonesische Rupiah (aktueller Wechselkurs 1,00 Euro ~ 150000 IDR). Allerdings zockten uns die Taxifahrer danach ganz schön ab, wie wir im Nachhinein erfuhren. Doch das gehört am Anfang wohl dazu. Angekommen in dem Hostel wurde unsere Buchung irgendwie nicht gefunden, und wir wurden in ein kleines 6-Bett-Zimmer einquartiert. Trotz Müdigkeit haben wir uns nochmal aufgemacht, um etwas Essbares zu finden, und schon auf dem Weg konnten wir die Schönheit Balis bewundern, da das Hostel auf einem Berg lag. Alles hier ist so grün, überall sind Palmen, und das Meer erstreckt sich in jede Himmelsrichtung.

Gleich am nächsten Tag haben wir dann eine langfristige Unterkunft gefunden. Mit dem Besitzer hatten wir schon vorher Kontakt aufgenommen, und haben gleich einen Besichtigungstermin vereinbart. Zwar schauten wir uns noch andere an, aber Pias und mein Herz hing gleich am H2O Homestay. Nicht weil das Haus das schönste ist, sondern weil die Leute dort so unglaublich herzerwärmend sind! Es ist ein Homestay, das heißt es wohnen drei Indonesier dort: Hendra mit seiner Partnerin Helen, und Halim, Hendras Bruder. Außerdem noch Pia, ich und eine andere Studentin aus England, Lia. Pia und Lia, relativ einfach zu merken ;) Zusammen hatten wir schon eine Menge Spaß in den zwei Wochen. Die Miete ist relativ günstig, und wir sind in Jimbaran, das liegt ganz auf dem Südzipfel der Insel, und haben bloß einen zweiminütigen Fußweg zur Uni, was echt perfekt ist! Ansonsten sind Entfernungen hier eher nicht per Fuß, sondern mit dem Roller zurückzulegen, da es Bürgersteige (abgesehen vom Toursitenort Kuta) nicht so wirklich gibt.
Wir haben mal versucht abends einen Spaziergang durch unseren Ort zu machen, doch nachdem wir von Hunden verfolgt (Aaaah Tollwut!!) wurden, und überall heruntergefallene Kabel von Strommasten auf den Gehweg hingen, haben wir das dann doch besser gelassen. Zum Strand sind es mit dem Roller so 15 Minuten, wenn man zu einem schönen will!

Aber erstmal zurück zum Haus: Jeder hat sein eigenes Zimmer mit Bad, das allerdings eher einer Duschkabine mit Toilette gleicht, aber reicht. Allerdings gibt es nur kaltes Wasser. Das kostet manchmal schon etwas Überwindung. Pia und ich haben unsere Zimmer im ersten Stock, die anderen sind im Erdgeschoss, wo auch der große Gemeinschaftsraum mit Küche, Essecke und Sofa ist. Außerdem gibt es dort einen kleinen Pool, der morgens und abends gerne mal zur Erfrischung, und für Volleyballturniere genutzt wird. Achja, und es leben noch drei Hunde im Haus. Ein riesiger weißer Bullterrier, und zwei kleine Wuschelhunde.
Alle meine Housemates sind super nett. Wir sind jetzt schon wie eine kleine Ersatzfamilie, und sie helfen mir bzw uns, wo sie nur können. Wir sprechen eigentlich nur Englisch, und fangen jetzt auch schon an Bahasa Indonesia zu lernen.

Das Rollerfahren musste ich erst lernen, und vor allem hier auf Bali ist es eine besondere Herausforderung. Nicht allein wegen dem Linksverkehr, nein, die Straßen sind so überfüllt, und dazu gibt es nicht einmal Verkehrsregeln (oder vielleicht schon, und keiner weiß es oder will sich dran halten!). Als Deutsche war ich geschockt. Es. Gibt. Für. Etwas. Keine. Regeln.Man kann von rechts überholen, oder von links. Man kann auch aus dem Mittelstreifen eine dritte Spur machen. Wo eben gerade Platz ist. Und irgendwie funktioniert es trotzdem. Als ich mich jetzt vor Kurzem mal auf die Straße getraut habe, war ich nach 20 Minuten schweißgebadet. Aber ich schätze, das muss man lernen. Danach kann man sicherlich überall auf der Welt fahren.
Die Uni ist auch sehr schön! Ich habe jede Woche von Montag bis Mittwoch, manchmal auch bis Donnerstag Uni. Hier und da werden noch Extratermine an Freitagen und Samstagen angesetzt. Am meisten Spaß macht mir bisher der Sprachkurs! Indonesisch ist wirklich nicht so schwer. Zumindest was die Grammatik anbelangt. An der Aussprache muss ich allerdings noch arbeiten. Auch das Seminar zur indonesischen Kultur ist sehr spannend. Die Wirtschaftskurse, die ich gewählt habe sind jetzt nicht sooo mein Ding, etwas trocken, aber da muss ich auch durch.

Essensmäßig wäre Bali ein Traum, denn das Essen ist so günstig und so lecker. Wenn es nicht all die Hygienevorschriften zu beachten gäbe... Das hatte ich wohl unterschätzt. Denn seitdem ich hier bin habe ich alles gegessen, jeden Tag Reis mit Gemüse und Fleisch oder Fisch, Tofu und Algen. Und schaaaarrrrrf! Doch habe ich jetzt gesehen, was man davon hat, wenn man nicht wenigstens ein wenig vorsichtig ist. Also Verdauungsprobleme habe ich hier eigentlich jeden Tag, ich weiß nicht, ob sich mein Magen noch daran gewöhnt?

Zurzeit ist noch wet season, das heißt es regnet ziemlich oft, oder ist zumindest bewölkt. Heiß und schwül ist es aber immer, und sobald die Sonne rauskommt, brennt die Luft! Ein paar Mal sind wir jetzt schon in einen Monsunregen geraten, und waren innerhalb von ein paar Minuten bis auf die Knochen durchnässt. Dann wäre so eine warme Dusche schon ganz nett...

Woran ich mich wirklich noch gewöhnen muss, ist das angestarrt werden. Trotzdem Bali ja eigentlich eine Touristeninsel ist, ist blond groß und hellhäutig hier eine Sensation. Man merkt sofort, dass man 'anders' bzw. fremd ist. Das habe ich in dieser Form hier noch nicht erlebt. Die meisten Blicke sind neugierig, doch oft zeigen Leute auch mit dem Finger auf einen (was sie aber nicht böse meinen). Vor ein paar Tagen hat ein Mann seine kleine Tochter hochgenommen und auf mich gezeigt und 'Schau mal, schau mal' gesagt. Auch wenn wir unterwegs sind wollen die Menschen immer, dass wir ein Foto mit ihnen oder ihren Kindern machen. Manchmal kommt es auch vor, dass sie die Kamera ungeniert vor dich halten und dich fotografieren. Da fühlt man sich wie im Zoo. Es bleibt mir nichts anderes übrig als darüber zu lächeln, aber natürlich sage ich auch nein, wenn es zu extrem wird.
Die letzten drei Tage waren Pia und ich auf Nusa Penida, einer vorgelagerten Insel von Bali, bloß eine halbe Stunde mit dem Boot. Dort gab es absolut gar keine Touristen. Auch dort haben wir uns einen Roller gemietet, und sind einfach drauf losgefahren. Ich habe dort die wunderschönste und unberührteste Natur gesehen: Palmenwälder, und verlassene Strände. Wir waren schnorcheln, und wandern. Dort spricht alllerdings niemand Englisch, doch immer wenn wir durch ein Dorf gefahren sind, sind uns die Kinder nachgerannt und haben 'hello, hello' gerufen und gewunken. Die Frage nach dem Weg wurde mit Händen und Füßen, ein paar Brocken Indo und Englisch gelöst. Die Menschen hier sind wirklich urfreundlich.

Lächeln und Geduld sind das Motto, nach dem man auf Bali leben muss. Alles andere bringt gar nichts. Das wurde uns von Anfang an schon von den Dozenten, als auch von den Leitern von Asia Exchange eingetrichtert. Und es stimmt. Das Inselleben hat seinen eigenen Rhythmus, und dem muss man sich fügen. Dann dauert es an der Kasse eben zwanzig Minuten, um einen Artikel zu scannen (Annika, kannst du mal bei Lidl einführen!), oder eine Stunde bis man seine Portion Reis bekommt, oder an der Tankstelle an der Reihe ist. Sich beschweren oder gar laut werden bringt rein gar nichts. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich oft trotzdem leise denke: In Deutschland würdet ihr reihenweise wegen ineffizientem Arbeiten gekündigt werden!
So ist das. Entschuldigt bitte diesen etwas wirren Eintrag, aber so sind meine Eindrücke auch bisher: noch durcheinander.

Ich hoffe euch geht es allen gut, und ihr friert nicht zu sehr! Fotos versuche ich auch sobald wie möglich mal hochzuladen, es gibt hier bloß kein wlan. Ich habe Internet bloß über den Telefonanbieter auf meinem Handy. Neue Nummer ist übrigens: +6281238353646. Bloß kann ich damit leider (noch) nicht nach Deutschland telefonieren. Skype ist die einzige Möglichkeit bisher!

Ich drücke euch alle ganz fest. Passt bitte auf euch auf!
Liebste Grüße, eure Anna

Bald geht es los

Donnerstag, 18.02.2016

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.